Der 18. Monat – Adieu purée

Ungefähr die Hälfte Deines 18. Lebensmonat haben wir zwecks Winterurlaub in den französischen Alpen verbracht, den Rest in der niedersächsischen Provinz – genauer gesagt in dem hübschen Ort Hameln unweit von Hannover. Schmucke Fachwerkhäuser, Devotionalien zur mittelalterlichen Rattenfängergeschichte der Stadt an jeder Ecke und irgendein Unternehmen dessen Bestreben es ist durch Rat und Tat Deiner Mutter erfolgreicher dazustehen. Unser reiseerprobter Familienkleinbetrieb rollt an einem verschneiten Januartag dort an und ich beginne das Hotelzimmer zu kinderkompatibler Behelfsküche umzubauen. Gekocht habe ich natürlich bereits Zuhause und daher erfordert Deine Mittagsmahlzeit lediglich ein erhitztes Wasserbad. Deine Mutter püriert Dir noch frühmorgens den Fruchtbrei bevor Sie uns anschließend zwecks Nettohaushaltskonsoldierung den Tag über alleine läßt. Läuft alles prima bis wir am ersten Mittagsbrei angelangt sind.

Als unverwechselbare Tochter Deiner Mutter hast Du es Dir zu eigen gemacht, jegliche Dinge die Du nicht (mehr) magst strikt und rigide abzulehnen und zwar nicht irgendwann, sondern unmittelbar ab dem Moment zu welchem Deine Missbilligung einsetzt. Hier ist nun solch ein Tag. Du möchtest keinen Brei mehr zu Dir nehmen. Als braver Vater koche ich für Dich einige Tage im voraus, püriere alles und fülle es in tägliche Portionen ab. Zumindest was das mechanische Kleinheckseln angeht ist es damit nun vorbei. Ich sitze also mit Dir in der deutschen Provinz und kann mit Deinen Breigläßchen Türmchen bauen oder den Inhalt an herrenlose Hunde verfüttern, Du verweigerst die Nahrungsaufnahme vollständig und konsequent.

Bravo – wir haben ein Problem!

Eine bekannte Babynahrungsmarke mit hippem Namen könnte eine Lösung sein, dafür müssten wir aber zu einem Supermarkt und zurück, sowie auch noch ein solches Glas erwärmen, was mir zeitlich zu langwierig erscheint – zumal ich feststelle, daß ich keine Ahnung habe wo sich eine entsprechende Verkaufsstelle befindet. Also verfahren wir nach dem Ausschlussprinzip und gelangen beide flugs zu der Überzeugung das ein Restaurant die adäquate Alternative darstellt.

Unser Hotel trägt nicht nur den Namen “An der Altstadt” es liegt auch tatsächlich entsprechend und wir finden uns recht schnell in einem der zahlreichen – zugegeben recht touristisch wirkenden – Hausmannskostlokale wieder. Der freundliche Wirt begrüßt Dich standesgemäß und bekennt mit anrührendem Augenaufschlag für ein so kleines Kind nicht das passende Präsent bevorratet zu haben. Den angebotenen Lutscher lehnen wir beide dankend ab und meine Frage nach einer handelsüblichen Gewürzgurke für Dich irritiert den Mann merklich. Eingelegte Salzgurken sind Dein Favorit während jedes Einkaufs im russischen Lebensmittelgeschäft unseres Vertrauens in Düsseldorf – daher vermute ich mit einem solchen Gemüse Deinen ersten Hunger gestillt zu bekommen. Klappt hervorragend, Wirt und Kellnerin erstaunt, Kind glücklich. Plan B funktioniert.

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Für Dein eigentliches Mittagsmahl scheint mir etwas Geschmortes das passende zu sein und ich bestelle ein Ragout nebst Extrateller für uns beide. Bis das Essen serviert wird, erlernst Du mit mir das gemeinsame Anstoßen von Getränken, da es mir nun auch an der Zeit zu sein scheint, zu der Du ein kleines Glas selbstständig halten kannst. Wer schon mittags lieber im Restaurant isst sollte auch die gastronomischen Basics beherrschen. Etwas Hilfestellung brauchst Du noch aber das Gläserklimpern findest Du verständlicherweise großartig. Wirt und Kellnerin sind abermals verzückt.

Nachdem aufgetragen wird, schneide ich Dir Fleisch und Gemüse in eine passende Form und Du verputzt in Seelenruhe nahezu eine halbe Portion. Das wiederum verzückt mich und zwar gehörig. Ich überlege ob zukünftig vor, respektive nach dem eigentlichen Kochvorgang Dein Essen in kleine Würfelchen zu schneiden ist und welche Variante die praktikablere ist. Vorher scheint mir irgendwie logischer.

Mittlerweile verspürst Du überhaupt keine Lust mehr noch weitere Zeit in dem Kinderstühlchen des Restaurants zu sitzen und meldest dieses Begehr lautstark an. Verständlich wie ich finde, es gibt ja auch nichts mehr zu essen. Nachdem Du im Anschluss das ganze Lokal inspiziert hast können wir gehen. Auf dem kurzen Weg zurück zum Hotel fällt mir ein, daß Dein geändertes Appetitverhalten durchaus vorhersehbar hätte sein können. Im unlängst vergangenen Urlaub hast Du Deine Vorliebe für Garnelen und Langusten entdeckt. Und mal ernsthaft, wer will danach noch Brei zu sich nehmen. Auf die Idee hätte Dein Vater auch früher kommen können.

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Guten Appetit für die Zukunft.

Der 17. Monat – Der Weg nach Nirgendwo

Es ist endgültig unaufhaltsam soweit: Dein Mutter arbeitet wieder ganz regulär, was wiederum drei Dinge zur direkten Folge hat. Erstens Gewinne ich einen Kasten Füchschen (einer meiner Freunde hat tatsächlich die Möglichkeit in Betracht gezogen, daß Deine Mutter Zuhause bleiben möchte), zweitens wir beide sind unter der Woche ein ausschließliches Tochter-/ Vatergespann und drittens sieht am Ende des Monats unser Haushaltseinkommen wesentlich freundlicher aus. Punkt eins und drei sehe ich durchaus positiv, aber vor dem mittleren Umstand habe ich ganz offen zugegeben gehörigen Respekt wie man so schön sagt. Aber es hilft alles nix, das bleibt – wie zu vermuten ist – die nächsten Jahre so, also am besten unmittelbar akzeptieren und gut ist.

Soweit die Theorie. Praktikabel gestaltet sich das ganze dann doch etwas anders – Wer hätte das wohl ahnen können. Die Küchenschränke hat Deine Mutter mit allerlei nützlichen Tipps bepflastert und so weiß ich immer was zu tun ist. Meine Kreditwürdigkeit in Hinblick auf Babykompetenz spiegelt sich wohl bereits im ersten Satz unter der Überschrift “MORGENS” wieder: “SSP wecken und wickeln”. Ich gehe davon aus wir hätten die erste Woche vollständig im Winterschlaf verbracht, wären mir derlei grundlegende kleinkindliche Bedarfsumstände nicht zugänglich gemacht worden. Aber die Umsicht und der Weitblick Deiner Mutter bewahrt uns vor zuviel Träumerei. Zu Beginn der ersten Woche unseres temporären “Alleinerziehender Vater” – Projekt fliegt Deine Mutter um sieben Uhr morgens nach Basel, was wiederum bedeutet das die Nacht um kurz nach fünf zu Ende ist. “Irrwitzig früh” bemerke ich noch leichtsinnig, nicht wissend, das ich bald eines besseren belehrt werde. Ich mache Dir also Dein Frühstück und wecke Dich gegen halb sieben, damit wir von hieran gerechnet noch knapp zwei Stunden Zeit haben bis wir zum Kindergarten aufbrechen müssen. Klappt alles prima und wir sind überpünktlich zum Singkreis bei den andern kleinen Menschen. Deine Oma holt Dich mittags im Kindergarten wieder ab und ich nehme Dich gegen 18:30 Uhr von ihr wieder in Empfang.

Wir spielen noch etwas bevor Du Dein Abendessen aus väterlicher Hand vollständig verweigerst und ich mich nach gefühlten Stunden vor Dir her balancierender Löffelakrobatik mit dem Gedanken arrangiere, daß ja drei kleine Löffel im Kind verbleibend besser sind als unzählige wieder aus dem Kind herausgespülte derselben. Zähneputzen klappt noch problemlos und dann beginnt ein dreiwöchiges Vabanque-Spiel wer hier jetzt das Sagen hat.

Bis dato sind wir auf dem Stand, daß ich Dich vor dem eigentlichen Zubettgehen einige Zeit auf dem Arm umhertrage, bis Du eingeschlafen bist. Pädagogisch inkorrekt aber wirkungsvoll. Wenn Du eingeschlafen bist, läßt Du Dich logischerweise anstandslos in Dein Bettchen legen. In diesen Tagen ist aber nichts wie es mal war. Um dem Ganzen eine gehörige sportliche Note zu verleihen, paart sich unsere mütterliche Zwangsemanzipation mit einer ordentlichen Erkältung Deinerseits die ein mehrmaliges Anwenden einer beliebten Meersalzlösung zu Tages- und Nachtzeiten notwendig macht. Ein Prozedere mit mäßiger Begeisterung auf Deiner Seite.

An Einschlafen ist nicht mal im Entferntesten zu denken und Du entwickelst in diesen Tagen eine neue Methode väterliches Entgegenkommen für Deine Vorhaben zu erwirken. Deine kleinen Ärmchen umschlingen meinen Hals und aus dieser Position bist Du nicht hinfort zu manövrieren – weder mit schönen Worten noch diversen Ablenkungsmanövern. Von martialischer Gewalt nehme ich an dieser Stelle ausdrücklich gehörigen Abstand. Kurzum Du hängst an meinem Hals und das durchgängig jede Nacht. Im Laufe der Zeit entwickele ich – so scheint es zumindest mir – eine respektable Fähigkeit welche Dinge so alles mit einem Kind in dieser Position zu realisieren sind. Es bleibt uns aber schlicht nichts anderes übrig, da Du jegliche Art von Stillstand, ganz gleich ob sitzend oder liegend nicht akzeptierst. Solange wir in Bewegung sind ist alles gut. Dieses Grundmuster kenne ich wiederum von Deiner Mutter wenn auch bezogen auf andere Lebensumstände. Das der Vollständigkeit halber.

Nach einigen Tagen sieht man mir offenkundig unser nächtliches Aktionsprogramm an und ich erfahre von profunder Stelle das es sich um völlig normales Verhalten Deinerseits handelt. Ich vermute allerdings hinter solchen Anteilnahmen pure Durchhalteparolen als freundschaftliche Geste. Ein Mitarbeiter meines Lieblingskunden – seines Zeichen hünenhafter Spanier – berichtet er habe seine Tochter kilometermäßig bereits mehrfach zwischen Düsseldorf und Andalusien hin- und hergetragen. Ich rechne kurz nach und komme mir klein und unscheinbar vor: wir sind noch nichtmal oneway in Madrid angekommen und mir fallen bereits tagsüber die Augen zu.

Da Du verständlicherweise kein Weichei als Vater dulden kannst, legen wir die Messlatte etwas höher. Zusätzlich bekommst Du auch noch einen weiteren Zahn. Nach einigen Tagen können wir uns arrangieren. Immerhin in den frühen Morgenstunden erklärst Du Dich bereit in Tiefschlaf zu verfallen und ich kann Dich und mich ins Bett legen. Es wird also besser. Gar nicht so übel, denke ich bei mir. Bereits zum Ende der zweiten Woche addieren sich mehrere Stunden Schlaf aufeinander. Man wird bescheiden. Deine Mutter erklärt den mit der vierten Woche beginnenden zweiwöchigen Winterurlaub in den Bergen zur finalen erzieherischen Maßnahme in Punkto Einschlafritual. Ich habe keine Ahnung wie sie das bewerkstelligen will, aber die Idee klingt gut. Ich bin dafür.

In der dritten Halsumklammerungswoche sind wir bereits Profis und ein eingespieltes Team. Liegst Du – also ich – nicht zu flach ist frühzeitig gegen drei Uhr Ruhe und wir schlafen einfach zusammen ein. Wir scheinen den Zenit überschritten zu haben, es wird eindeutig besser.

Noch einige Tage später ist neben französischer Alpenluft auch Deine Mutter wieder täglich um Dich herum und Du beginnst Dich freiwillig ganz alleine in Dein Reisebett zur Nachtruhe zu legen. Ich habe keine Ahnung wie sie das erreicht hat, aber meine Begeisterung kennt keine Grenzen. Das neue Jahr wird gut, ich weiß das.

Aber einmal Andalusien habe wir bestimmt geschafft, Prinzessin.

Geschafft @ Super 8

Geschafft: Du läufst. 8 Länder, 14.000 Land-, und 10.000 Flugkilometer für einen aufrechten Gang. Herzlichen Glückwunsch, Prinzessin.


Sarah Sophie 2012 – Part 6/6 – Oktober 2012 – Düsseldorf & Colmar
Musik – Kraftwerk – The Model

Zielgerade @ Super 8

Hin und wieder noch mit kleiner Hilfe, meist aber schon alleine. Projekt Laufen lernen geht auf die Zielgerade.


Sarah Sophie 2012 – Part 5/6 – Oktober 2012 – Abchasien & Düsseldorf
Musik – Rupa and the Aprilfishes – Neruda

Kaukasus @ Super 8

Während unserer Kaukasus-Tour kam es auf etwas mehr Equipment nun auch nicht mehr an und zumindest die kleine Leicina Super 8 mußte natürlich mit.


Sarah Sophie 2012 – Part 3/6 – September 2012 – Kaukasus
Musik – Waldeck – Memories – Bei mir bist Du schön


Sarah Sophie 2012 – Part 4/6 – September 2012 – Kaukasus
Musik – Rupa and the Aprilfishes – C’est Moi

Elternzeit @ Super 8

Das Projekt Laufen lernen in der Super 8 – Version. Das vergangene Jahr stand selbstverständlich unter einem großen Motto: Der aufrechte Gang – und das ganz alleine. Deinem Vater fällt natürlich nichts besseres ein, als ständig mit der Kamera dabei sein zu wollen.


Sarah Sophie 2012 – Part 1/6 – April/Mai/Juni 2012 – Elternzeit
Musik – Element of Crime – Jung und schön


Sarah Sophie 2012 – Part 2/6 – April/Mai/Juni 2012 – Elternzeit
Musik – 2Raumwohnung – Mädchen mit Plan

Der 16. Monat – Teddys bekommen ein Zuhause

Regen und graue Wetterlagen kommen in unseren Breitengraden ja durchaus das ein oder andere Mal vor, Monat Nummer 16 Deines Lebens glänzt aber derart mit beidem, daß die Freizeitmöglichkeiten arg eingegrenzt werden. Genau genommen verbringen wir diesen Monat gefühlt vollständig zu Hause, was Deine Mutter und mich in zwei Dingen verwundert: erstens wir können genau das und zweitens verfallen wir doch nicht direkt in tiefe Depression wenn wir nicht umher vagabundieren.

Wir kommen dann aber auf so seltsame Ideen wie etwa festzustellen, daß Dein Kinderzimmer nicht wie ein solches aussieht, Deine Spielsachen alle im Wohnzimmer gelagert werden und in Deinem Zimmer eigentlich nur Dein Bett steht. Deine Mutter beschließt die sofortige und unumkehrbare Änderung dieses, ab sofort unerträglichen Zustandes. Der war mir wiederum zwar bis dato als solcher noch nicht ersichtlich aber an irgendeinem Samstag besteht akuter Handlungsbedarf. “Das Kind kann ja gar nicht in seinem Zimmer spielen.” war – glaube ich – der Schlüsselsatz und ab dann setzt ein gewisser Automatismus ein. Das Ergebnis dieses zielgerichteten elterlichen Aktionismus ist ein Spielteppich mit Emma dem Zebra, Bruno dem Bär, einer Truhe mit irgendeinem anderem Zebra und zwei Regale Deiner Reichweitenhöhe im Giraffendekor um die versammelte Plüschtierelite Deines jungen Lebens stilecht aufzubahren. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich überhaupt nicht wie Teddy und Co bisher den Weg zu Dir gefunden haben. Spekulativ ist es zu vermuten, daß Dein bisher mäßiges Interesse an ihnen damit einhergeht. Aber egal, jetzt weiß jeder wo er hingehört.

Deine Mutter ist in Ihrer Begeisterung für die Erschaffung Deiner neuen Kinderwelt nicht zu bremsen und verkündet frohlockend wie hübsch es doch wäre wenn in Dein neues Zimmer auch mal Besuch kommen würde. Passend erscheinen also Martina und Christian nebst Tochter Helene wenige Tage später zum Essen. Helene ist nur einige Tage älter als Du und somit grundkompatibel für ein solches Unterfangen.

Unmittelbar nach der Vorspeise beginnst Du mit Deiner neuen Freundin allmählich Deine Spielsachen und Kuscheltiere ins Wohnzimmer zu verfrachten um sie dann – wie üblich – über den Boden auszubreiten. Das ist eigentlich nichts Neues, das war schon immer so, seit Du irgendetwas selbst tragen kannst. Man will ja schließlich zeigen was man hat und kann.

Etwa in Höhe des Hauptgangs vernehmen wir sonderbare Geräusche aus Richtung Kinderzimmer, die uns wie das Verrücken von Möbeln vorkommen. Noch während sich zwei Elternpaare verwundert anblicken, schiebst Du unter tatkräftiger Hilfe Dein gesamtes bewegliches Interior aus Kinder- ins Wohnzimmer und beginnst augenblicklich damit es dort von seinen letzten Intarsien zu befreien. Ich bin verzückt und verweise auf die Richtigkeit das Kinderzimmer endlich mobiliar gestaltet zu haben. Zu guter Letzt fliegt der vollständige Inhalt der großen Schubfächer mit den Bodenrollen durch die Gegend und zwei glückliche Kleinkinder werden in eben diesen Schubladen sitzend durch das Zimmer geschoben.

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Und weil ja nun wieder Platz im Kinderzimmer ist lassen sich die Indoorausflugsfahrten auch dorthin ausdehnen. Somit sieht vor dem Dessert alles wieder aus wie immer. Freiflächen für den aufrechten erwachsenen Gang sind spärlich gesät und wenn man sich doch seine Weg geebnet hat steht man vor einem Panorama freiflächiger Kinderzimmerromantik gemäß des Mottos “Ordnung durch Leere”.

Einen Vorteil hat das ganze aber schon: Ich räume jetzt jeden Abend nicht mehr ein Zimmer auf, sonder trage Deine Sachen durch unsere Wohnung um sie dann in Deinem Zimmer wieder aufzustapeln.

Schon schön was uns an Regentage so einfällt. Nächsten Monat fahren wir wieder weg – das garantiere ich! Meinetwegen auch bei schlechtem Wetter.