Der 37. Monat – Endlich Radfahren

Der 37. Lebensmonat Deinerseits steht unter radelnden Vorzeichen. Bereits vor einigen Monaten könnte es Deine Mutter nicht abwarten und mußte unbedingt ein Fahrrad für Dich erwerben um dann selbstverständlich keine Zeit verstreichen zu lassen Dich auf Deinem neuen Drahtesel vorbeiziehen zu sehen. Ungeduldig wie sie ist zählt sie die Wochen bis Motorik und Beinlänge eine Start in die erste weibliche Tour de France Karriere zulassen. Im letzten Jahr hast Du im Sommerurlaub das Laufrad zu beherrschen gelernt und dieses Jahr steht eben Fahrradfahren auf der mütterlichen Must Have Liste für zwei Wochen in Südfrankreich. Ein geeignete Location wie ich finde.

Stützräder halten Deine Mutter und ich beide für wenig sinnvoll und haben daher ein Modell erworben das den Anbau überfüssigen Zubehörs gar nicht erst erlaubt. Kurz vor Abfahrt gen Süden musste zwar noch unbedingt eine Art Haltestange gekauft werden, die ich allerdings nach einem Tag wieder abgebaut habe, da Du damit stete Schlagseite erlitten hast und wir uns ausnahmsweise einmal einig waren, das hier das falsche Hilfsmittel in Benutzung ist. Die Grundprinzipien Deines neuen Beförderungsmittel begreifst Du recht schnell – in der Umsetzung hapert es zu Beginn des Projektes noch ein wenig. Der Anleitungswille Deiner Mutter ist jedoch ungebrochen und erst nach knapp einer Woche wird sie leicht nervös, da nun eventuell, möglicherweise abzusehen sein könnte, daß hier selbstgesteckte Ziele nicht erreicht werden – sozusagen der Größte anzunehmende Unmut heraufbeschworen wird.

Am nächsten Tag kommt es noch dicker. Am Strand lernst Du Carla kennen: Gleichaltrig und doch mit einem vielleicht unbedeutendem Unterschied gesegnet: Sie kann bereits Fahrradfahren. Die Laune Deiner Mutter ist im Keller und Ihr Ehrgeiz kurz vor dem Zenit. Laut ihres Vater hat sie das Objekt Deiner mütterlicher Begierde in den vergangenen Wochen recht zügig gelernt. Das nennt man wohl Öl ins Feuer gießen. Unbewusst aber ins Mark treffend. Den Nachmittag verbringt Deine Mutter also damit sich von Carlas Vater genau instruieren zu lassen, wie sich der gewünschte Lernerfolg baldigst einstellt. Und das gelingt auch prima. Mittels eines beherzten Griff am Hals läßt sich ab sofort Dein Gleichgewicht kontrollieren und es geht vorwärts. Einen ganz herzlichen Dank an dieser Stelle Richtung Augsburg, da stammt Deine neue Freundin nämlich her.

Bereits am kommenden Morgen ordnet Deine Mutter wie selbstverständlich eine Radtour zum Supermarkt an. In ihrer einzigartigen sanften pädagogischen Art argumentiert sie, daß ihr beide jetzt zwingend „Croissants für Papa“ kaufen müsst. Ihrem Tonfall folgend, vermute ich mich bereits kurz vor der Unterernährung – dafür bin ich zumindest irgendwie in das radelnde Projekt mit einbezogen. Das ich ansonsten recht wenig dazutun darf, muß wohl nicht gesondert erwähnt werden. Wie so oft habe ich auch hierbei bereits mehrfach meine Lieblingsaussage Deiner Mutter vernommen: „Du hast Sie ja die ganze Woche über …“ und so weiter. Aber das ist eine andere Geschichte. Zurück zum Rad.

Zwischen Campingplatz und Strand liegt eine Art Salzwüste die von schmalen Wegen durchzogen ist auf denen man zum Meer gelangt. Deine Trainingsstrecke der nächsten Tage. Es dauert noch einen ganzen Tag und Du kannst ohne stützenden Griff alleine umherfahren – allerdings scheitern bremsen und selbständiges Anfahren kläglich. Das interessiert Dich aber nicht weiter, solange das, in Deinen Augen, Wesentliche funktioniert. Und das erzählst Du von nun an so ziemlich jedem der Dir über den Weg läuft, alle natürliche Sprachbarrieren ignorierend. Praktisch gestaltet sich das Prozedere dann auch noch recht ulkig, da Deine Mutter von nun an flotten Fußes neben Dir herjoggen darf – was mir wiederum, ausnahmsweise, meine passive Funktion als gar nicht mehr so unkomfortabel erscheinen läßt. Außerdem gibt es morgens frische Croissants. Es geht also schlechter.

Carlas Fahrkünste scheinen sich auf Deine positiv auszuwirken. Die, natürlich nur in Nebensätzen formulierten, Bemerkungen Deiner Mutter in der Art „Carla kann schon dies oder jenes.“ erwähne ich an dieser Stelle nur rein protokollarisch. Fakt ist aber: Es funktioniert.

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Nachdem Carla und Du Eure Räder einmal getauscht habt, biegen wir in die Zielgerade ein und einer nominellen Nennung zur Radfahrerzunft steht nichts mehr im Wege. Zudem am folgenden Tag ein kleines Mädchen Ihre Mama ganz furchtbar stolz macht: Carla und Du planscht zusammen mit Eurem Schwimmflügeln im Meer und wir vernehmen ganz nebenbei von Dir: „Guck mal Carla ich kann schon schwimmen.“ Dazu liegst Du flach im Wasser und strampelst Dich mittels Deiner Beinbewegung nach vorne. „Das kannst Du noch nicht, aber ich zeige Dir jetzt wie das geht.“ Zwei Elternpaare stehen verzückt am Strand.

Ich glaube Deine Mutter sagen zu hören: „Ach das! Das kann sie schon lange.“ Ich weiß nicht warum, aber von nun an wirkt Deine Mutter irgendwie entspannter und ich bin froh, daß Du zumindest die Schwimmflügel noch anbehalten darfst.

Fahr vorsichtig, Prinzessin.


Vier Länder Rundfahrt und ein Esel
Sarah Sophie August – Oktober 2014 – St. Pierre sur Mer, Lazise, Niederrhein, Roggel
Musik – Coralie Clément – De Paris a St. Petersbourg

Geschrieben aus Peschiera del Garda, Venetien, Italien.

Der 36. Monat – Die Tiere wollen doch jetzt essen!

Gefühlt und wahrscheinlich auch real haben wir in Deinem 36. Lebensmonat die meiste Zeit in verschiedenen Freizeit- und Erlebnisparks verbracht. Zieht man um Düsseldorf einen Radius von einer Autostunde ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten. Pädagogisch korrekt und altersentsprechend beschränken wir uns auf die Einrichtungen, in welchen man nicht durch Kirmesattraktionen geschleift wird, sondern Dein Mittun gefordert wird. Ob nun eine Tierpark mit freilaufenden Affen oder Riesentrampolin: Du verblüffst mich immer wieder. Betreten wir einen Park findest Du schnell eine Dich begeisternde Attraktion und erklärst uns Eltern wohin des Weges es nun geht. Kein Problem, wir sind schließlich wegen Dir hier. In jedem Park – ich bin mir da sehr sicher – gibt es irgendwo einen Ziegenbereich. Haben wir den erreicht bist Du glücklich. Hunde sind für Dich nett, Katzen niedlich, Kaninchen und andere Langohren putzig aber an einer Ziegenwiese kommen wir nicht unter mindestens einer Stunde vorbei.

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In den meisten dieser Einrichtungen kauft man, als passables Futter, gepresstes Gras welches Du dann hingebungsvoll verfütterst. Irgendwann und irgendwo war der Futterautomat leergekauft, nicht vorhanden oder sonst wie nicht verfügbar und mich blicken zwei erschütterte Kinderaugen an: „Papa, wir haben gar kein Futter.“ vernehme ich mit bestürzter Stimme. „Das macht nichts.“ antworte ich, „dann pflückst Du eben einfach Gras von der Wiese und gibst das den Ziegen.“ Du vergewisserst Dich kurz bei Deiner Mutter ob ich auch keine Blödsinn erzähle und ziehst von dannen. Da es um die Mittagszeit ist entzünde ich den Grill und Deine Mutter bereitet Dein mitgebrachtes Essen vor.

Nach einer halben Stunde frage ich nach ob Du nicht zum Mittagessen kommen möchtest und vernehme die schon so oft gehörte Floskel „Gleich, Papa nur noch kurz hier …“ Du hast Dir angewöhnt diesen Satz meist nicht final auszuformulieren, da Du dies vermutlich für Zeitverschwendung hältst, denn in dieser Zeit kann man sich ja lieber seinen selbstgesteckten Aufgaben und Zielen widmen. Worin ich übrigens in Dir eindeutig Deine Mutter wiedererkenne. Wenn eh schon alle wissen was passiert muss man ja nicht lange herumreden. Ein effizientes Kind. Jedenfalls verschwindet Dein eigener Appetit hinter dem der Ziegenfamilie frappierend. Wir sehen Dir zu und beobachten ein kleines Mädchen, welches mit stoischer Hingabe zwischen der, einige Meter entfernt liegenden, Wiese und dem Ziegengehege hin- und herläuft um immer wieder frische Gräser an die versammelte Ziegenschar zu verfüttern. Die ist übrigens auf ein stattliches gutes Duzend Paarhufer angewachsen und streitet sich mitunter um das jeweilige Vorrecht. Aber nicht mit Dir. Erst die Kleinen dann die Großen scheint die Devise. Wenn sich ein störrisches Tier nicht an Deine Anweisungen hält wird es auch schonmal von Dir zur Seite geschoben – Berührungsängste unbekannt.

Inzwischen bist Du rund eine Stunde zugange und weit über Deiner üblichen Zeit zum Mittagessen. Also versucht Deine Mutter ihr Glück Dich zum Familienlunch zu bekehren. Deine Reaktion kommt genauso postwendend wie umwerfend: „Nur noch das da.“ verkündest Du und zeigst in Richtung eines Hügels mit hochgewachsenen Gräsern bevor Du dorthin läufst und eine genaues Areal absteckst das Du zu verfüttern gedenkst. Unverzüglich nimmst du Deine Grassammlung auf. Jedwede Intervention erscheint mir an dieser Stelle sinnlos und wir lassen Dich einfach gewähren. In der Zwischenzeit haben Deine Mutter und ich bereits gegrillt, gegessen und uns final damit arrangiert Dir Dein Mittagessen heute am Nachmittag zu verabreichen.

Auf einmal erscheinst Du wie aus heiterem Himmel bei uns, setzt Dich auf einen Stuhl und grinst mich an: „Die Tiere wollten ja essen.“ Einwände in Richtung einer möglichen Fehlinterpretation Deinerseits zu diesem Thema strafst Du lediglich mit einem verächtlichen Blick in meine Richtung. „Ich kann ja nicht kommen, die Tiere wollten ja essen.“ wiederholst Du Deine Intention in Richtung Deiner Mutter. „Aber Du musst doch auch etwas essen.“ versuche ich logisch zu argumentieren. „Ich kann ja immer essen.“ bekomme ich retourniert, während Du Dich wieder auf den Weg Richtung Gatter machst „aber die Tiere nicht, denn dann bin ich ja nicht mehr hier.“ vernehme ich noch aus der Ferne. Ich kapituliere vor so viel kleinkindlichem Überzeugungsgeist, bin aber schweigend so dermaßen stolz auf Dich das ich platzen könnte. Alles in allem verbringst Du geschlagene zwei Stunden damit die versammelten Hornträger zu versorgen und auch Hinweise auf Rutschbahnen, Trampoline und Sommerrodelbahnen verpuffen im Nichts. Gegen eine Ziege kommt nichts an.

Irgendwann ereilt Dich die Überzeugung alle Tiere versorgt zu haben und Du bequemst Dich doch noch zum Mittagstisch zu erscheinen. Deinem Appetit hat das ganze Spektakel nicht geschadet und so isst Du zwar spät aber dafür für drei. Auch nicht schlecht beschließen Deine Mutter und ich. Während des Schokoladeneisnachtisch verkündest Du uns freudig, daß wir nun weiterziehen können.

Der entscheidenden Satz klingt in etwa so aus Deinem Mund: „Ihr habt jetzt so lange hier gesessen, jetzt müssen wir aber zur Rutsche, sonst wird es zu spät.“

Es muss schwierig sein so trödelnde Eltern zu haben.

Geschrieben aus Berlin, Berlin, Deutschland.

Der 35. Monat – Warum sind die Bäume umgefallen ?

Zu Beginn Deines 35. Lebensmonat erlebt Düsseldorf am Abend des Pfingstmontag einen derart gehörigen Sturm, daß die folgenden Tage das öffentliche Leben ernsthaft eingeschränkt sind. Ganze Straßenzüge sind nicht befahrbar und überall sieht es aus wie nach einem Bombenangriff nur mit stehengebliebenen Häusern. Das eigentliche Wetterchaos hast Du zwar gemütlich verschlafen denn der rheinische Weltuntergang tobte ab etwa 21 Uhr für lediglich eine gute Stunde; in dieser aber derart ordentlich, daß in den Tagen danach sogar Kettenfahrzeuge der heimischen Armee in den Stadtwäldern eingesetzt werden um der Schäden Herr zu werden. Dein Kindergarten hat am folgenden Dienstag unabhängig von der Wettersituation ohnehin geschlossen womit Deine Betreuung bei den mütterlichen Großeltern liegt. Die aber zu Erreichen ist gar nicht so leicht, denn wo Kubikmeterweise Bäume umherliegen muss man erstmal durchkommen, oder besser gesagt darüber kommen.

Ich erkläre Dir bereits direkt nach dem Aufwachen die Lage und zeige Dir vom Fenster unsere Straße die allerdings nicht wirklich wie eine solche aussieht, sondern vielmehr einem Dschungelpfad mit (noch funktionierender) Ampelanlage gleicht. Nachdem wir auf der Straße angekommen sind kann ich Dir Dein Unverständnis unserer geringfügig geänderten Umgebung deutlich anmerken: „Papa, warum sind denn die Bäume umgefallen?“ ist Deine erste verständliche Frage in meine Richtung. Noch bevor ich antworten kann kletterst Du auf eine der zahlreichen neugeschaffenen Straßensperren um Deinem Unmut ob dieser Situation resolut Ausdruck zu verleihen: „Ich mag nicht wenn die Bäume umfallen, die müssen doch stehen bleiben.“ ist Deine logische wie auch verständliche Reaktion auf unsere kleine Naturgewalt. Ich erlebe Dich erstmals in Deinem Leben wirklich entrüstet. Du verstehst das ganze nicht und es gefällt Dir auch nicht. Auf dem Weg zu den Großeltern – den wir zwangsweise zu Fuß absolvieren – bleibst Du an wirklich jedem umgestürzten Baum stehen und stellst mir mittlerweile gebetsmühlenartig immer wieder die gleiche Frage: „Warum sind die Bäume umgefallen?“Weil es einen Sturm gab.“ „Was ist denn ein Sturm?“ und so weiter. Kurz vor dem großelterlichen Haus erreicht Deine Verwunderung ihren Zenit.

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Ein riesiger Baum liegt vor einem Haus und sein freiliegendes Wurzelgeflecht hat den halben Bürgersteig aufgerissen. Du bleibst regungslos davor stehen und es dauert einige Minuten bis Du mich fragst warum denn hier die Straße umgefallen ist. Ich erkläre die Sachlage und so langsam wird mir ersichtlich wie das ganze auf Dich wirken muß. Wenn man die Größenverhältnisse auf einen Erwachsenen überträgt stünde ich also vor einer Baumwurzel die eine Durchmesser von gut 20 bis 30 Meter hätte und das Loch im Trottoir mäße ein halbes Fußballfeld. Viel spannender ist allerdings der Umstand, daß Du heute das erste Mal einen Baum sozusagen von unten siehst. Denn Wurzeln sind Dir bis dato unbekannt. Du deutest auf die Wurzeln und erkundigst Dich danach ob „das die Haare von dem Baum“ sind? „Nein.“ antworte ich, „die Haare sind doch auf dem Kopf, also oben.“ Das leuchtet Dir ein und Du erkletterst den Baum in Richtung Krone. Dort angekommen strahlst Du mich an und wedelst mit ein paar Blättern. „Guck mal Papa, das sind Baumhaare.“ Und wenn Bäume neuerdings Haare haben, dann haben Sie auch Füße – das erscheint irgendwie logisch. Du kletterst also wieder herunter, läufst um den Baum herum und präsentierst mir freudestrahlend die „Baumfüße“ indem Du am Wurzelwerk herumfuchtelst. Ich sage erstmal gar nichts, bemerke aber daß Dich irgendetwas beschäftigt. Es dauert ein paar Minuten und dann fällt Dir auf, daß – wer Füße hat mit eben diesen auch vor einem Sturm davonlaufen kann. „Warum ist denn der Baum nicht weggelaufen?“ vernehme ich Deine Stimme. „Weil seine Füße unter der Erde sind. Bäume können gar nicht laufen.“ hoffe ich die Erklärung wieder halbwegs sinnvoll zu gestalten. „Warum können denn Bäume nicht laufen?“ ist die nächste Frage. “ Weil sie immer am selben Platz stehen müssen und sonst kann sich ja kein Kind seinen Lieblingsbaum aussuchen auf den es dann besonders gerne klettert. Außerdem würde ja unsere Hängematte im Urlaub mit den Bäumen weglaufen und dann müssten wir sie immer suchen gehen.“ Das leuchtet Dir ein, da Du unsere Hängematte sehr magst und, wann immer sich die Möglichkeit bietet, in ihr umherschaukelst. Wir verständigen uns also darauf, daß Bäume nicht laufen können und besser immer stehen bleiben.

Aber genau das ist ja gegenwärtig das Problem, welches Dich nachhaltig beschäftigt. Noch Wochen nach dem Tag des rheinischen Regenwaldes zeigst Du mir immer wieder umgestürzte Bäume und vergisst niemals zu erwähnen, daß dies überhaupt nicht nach Deinem kleinkindlichen Geschmack ist. Um die Sache irgendwie wieder rund zu bekommen schlage ich vor einfach einen neuen Baum zu pflanzen. Die Idee findet Deinen Zuspruch und Du planst bereits die erneute Begrünung unserer Heimatstraße.

Als wir endlich bei den Großeltern eingetroffen sind stürmst Du auf Deinen Opa zu und eröffnest Ihm alle Neuigkeiten. Bis zum Abend hat sich die Geschichte dann noch geringfügig geändert: in der Zwischenzeit hast Du nämlich beschlossen für jeden umgefallenen Baum einen neuen zu pflanzen, das wären dann also 20.000.

Vielleicht gründen wir die erste Papa-Kind-Baumschule. Aber diesen Vorschlag behalte ich erstmal für mich.